Die Marienburg aus der Sicht von Morena

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Ein kurzer Rückblick auf meine Zeit als Praktikantin in der Marienburg…

Mein Name ist Morena und ich studiere in den Niederlanden Sozialpädagogik. Seit September 2013 bin ich als Praktikantin in der Marienburg und verlasse den Kinder- und Jugendtreff im März mit vielen positiven Erinnerungen, Eindrücken und neuen Erfahrungen.
Zu Beginn meines Studiums habe ich auch in der Marienburg angefangen zu arbeiten. Anfangs war ich sehr aufgeregt und nervös, weil ich nicht genau wusste was mich erwartete. Würden mich die Kinder mögen? Wie sind die neuen Kolleginnen? Doch meine Aufregung legte sich schnell, als ich die Marienburg betrat. Ich wurde sowohl von den Kindern, als auch von den Mitarbeiterinnen sehr herzlich begrüßt und hatte sofort das Gefühl willkommen zu sein.
In den folgenden Monaten nahm dieses Gefühl nicht ab, im Gegenteil. Jeden Tag lernte ich Dinge dazu und die Kinder wuchsen mir immer mehr ans Herz. Und ich merkte, dass nicht nur ich, sondern jedes neue Mitglied in der Marienburg auf Anhieb willkommen war. Egal ob man zusammen bastelte, spielte, tobte, kochte oder sich einfach nur unterhielt, die Kinder der Marienburg schlossen niemanden aus, jeder wurde mit einbezogen und es kam nie Langeweile auf.
Der Zusammenhalt und das Verhalten der Kinder untereinander sind Eigenschaften, die ich an der Marienburg und ihren Besuchern am meisten schätze. Dadurch war meine Zeit in dem Kinder- und Jugendtreff sehr angenehm und interessant.
Ich gehe mit vielen positiven Erinnerungen von spielenden, lachenden, tobenden und freundlichen Kindern. Mit Eindrücken die mich erstaunt haben von Loyalität, Vertrauen und Akzeptanz die ich mir manchmal bei Erwachsenen wünschen würde und mit neuen Erfahrungen, die mir nicht nur in meiner zukünftigen Arbeit in Erinnerung bleiben werden. Ich bin froh hier gearbeitet zu haben und auch wenn ich ein wenig traurig darüber bin zu gehen weiß ich, dass ich wie jeder anderer auch, immer wieder willkommen bin.
Danke für die schöne Zeit, Marienburg!

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